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Fernsehbeiträge
zum Thema Hautflügler
(Wespen, Hornissen, Hummeln,
Bienen und Ameisen)
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Natürlich
lebt diese Seite auch von Ihren Infos...
Sollten Sie einmal auf Fernsehbeiträge aufmerksam werden, die hier nicht
gelistet sind,
bedanke ich mich schon jetzt für eine Info-Mail, im Namen aller Besucher.
info@aktion-wespenschutz.de
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Letzte Aktualisierung der Fernsehbeiträge am 13.
Mai 2012 |
Mai 2012
| Di. 01.05.12 |
10:15 - 11:00
Uhr |
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Alles
Wissen
Natur und Garten
Thema 'Natur und Garten':
* Neues Mittel gegen Borreliose: Der verhängnisvolle Stich der Zecke
* Massenhaftes Bienensterben:
Was können wir tun?
* Gefiederte Mietnomaden: Spechtlöcher in Fassaden
* Schädlingsbekämpfung: Lauschangriff auf Kornfresser
* Tierische Einwanderer vor der Haustür
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| Mi. 02.05.12 |
16:10 - 17:10
Uhr |
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Mein Nachmittag
Boulevardmagazin
Themen:
* Mein Backtag: Rhabarber-Knusper-Torte - live aus dem Mühlencafé in
Zeven-Oldendorf (Nds.)
* Zuhause im Norden: Allergie-Experte
Dr. Michael Tank
* Mein Stil: Lauschige Kräuter-Deko fürs Grillfest
* Wochenserie: Auswanderer kommen zurück
Beitragbeschreibung:
Zuhause im Norden: Allergie-Experte Dr. Michael Tank
Die Nase läuft, der Hals kratzt und die Augen tränen. Immer mehr
Menschen sind allergisch gegen Pollen, Wespengift oder
Hausstaubmilben. Warum reagieren wir allergisch und was können
Mediziner dagegen tun? Welche Erfolgschancen hat eine
Hypersensibilisierung und was ist eine Allergielöschung? Diese und
andere Fragen beantwortet unser Mediziner Dr. Michael Tank.
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| Fr. 04.05.12 |
15:10 - 15:35
Uhr |
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National
Geographic Fotos
Bestäubung
Die kindliche Geschichte von den Blumen
und den Bienen ist im Grunde die Beschreibung eines komplizierten
Fortpflanzungsprozesses. Denn auch die meisten Pflanzen setzen sich
geschlechtlich fort, und Tiere wie beispielsweise
Bienen helfen ihnen dabei. Im
Auftrag des "National Geographic Magazine" versucht der Biologe und
Fotograf Mark Moffett diesen Prozess möglichst anschaulich
festzuhalten. Dabei rückt er die Tiere, die für die Übertragung des
in den Pollen enthaltenen Erbmaterials sorgen, in den Mittelpunkt.
Diese Bestäuber können Insekten sein, aber auch Vögel oder
Säugetiere sind wichtig ...
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| So. 06.05.11 |
11:45 - 12:35
Uhr |
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Gefahr inklusive
Killerbienen-Jäger
Curt Doussett stellt die gefährlichsten
Jobs der Welt vor. Er berichtet nicht als Außenstehender, sondern
übernimmt unter Anleitung von Profis selbst die Arbeiten. So erfährt
er am eigenen Leib, in welche Gefahr sich manche Menschen begeben,
um ihr tägliches Brot zu verdienen. In dieser Folge verdingt er sich
als Industriekletterer und Mitglied einer Formel-1-Boxencrew.
Außerdem assistiert er einem Killerbienenspezialisten.
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| So. 06.05.11 |
16:30 - 17:15
Uhr |
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Die
kleine Welt im Apfelbaum
Apfelbäume sind sehr vertraut -
vermeintlich. Denn hinter der friedvollen Oberfläche verbirgt sich
eine Serengeti im Miniformat. Riesige Tierherden ziehen im Rhythmus
der Jahreszeiten über die Bäume. Gefährliche Raubtiere lauern ihnen
auf, hetzen und töten sie. Sex, Geburt und Tod geschehen auf
kleinsten Raum dicht nebeneinander. Man muss allerdings sehr genau
hinschauen, um diese Welt zu entdecken - denn alles geschieht im
Miniaturformat.
Blattläuse fallen im Frühjahr in Heerscharen über die Knospen her,
gejagt von Raubwanzen, mit denen sie sich atemberaubende Kämpfe
liefern. Vögel wiederum jagen die Wanzen, Marienkäfer üben seltsame
Sexpraktiken aus, Schlupfwespen
legen ihre Eier in Apfelschädlinge und lassen ihren Nachwuchs das
Beute-Insekt von innen heraus auffressen. Und natürlich lebt hier
der Apfelwickler, der Wurm im Apfel. Sein Wirken wird deutlich, wenn
die Ernte verfault in den Bäumen hängt.
Ein naturbelassener Apfelhain ist aber auch Heimat für viele größere
Tiere, die von Knospen, Blättern, Blüten und natürlich den Früchten
des Apfelbaums leben. Gelbhalsmäuse, Stare und Steinkäuze wohnen in
den Höhlen der alten Baumstämme, Maulwürfe jagen Regenwürmer, die
sich von den Blättern ernähren, die vom Baum fallen. Igel jagen die
Schnecken, die das Fallobst fressen.
Ein Jahr lang hat das Filmteam um Regisseur Thomas Willke das Leben
der großen und kleinen Tiere in einem Apfelhain verfolgt. Das Team
ist in die Bäume geklettert, hat sie mit einem Miniaturhelikopter
über- und durchflogen und das für das bloße Auge unsichtbare Leben
unter dem Stereomikroskop verfolgt.
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| Do. 10.05.12
+
Fr. 11.05.12 |
20:05 - 21:00
Uhr +
11:15 - 12:10 Uhr |
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Baumeister der Natur
«Zeig mir, wie Du wohnst, und ich sage
Dir, wer Du bist!» Eine wahre Erkenntnis - zumindest wenn es um
Tiere geht: Häuser, Bauten und Nester erzählen eine Menge über die
Intelligenz, aber auch über die Lebensumstände und Feinde ihrer
Erbauer. «Baumeister der Natur» stellt einige der
außergewöhnlichsten Baumeister vor: von den Präriehunden
Nordamerikas, die untertage ganze Städte bauen, bis zu den
Wanderameisen, deren komplexer Bau selbst aus lebendigen
Ameisen besteht. Eine spannende
Homestory aus dem Reich der Tiere.
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| Fr. 11.05.12 |
15:40 - 16:30 Uhr |
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Mythos
Wald
Kampf ums Licht (2/2)
Der Wald ist Lebensraum für eine
Vielzahl von Tier- und Pflanzenarten und bildet die Bühne für grosse
und kleine Dramen der Natur. Davon bekommt der Mensch nur sehr wenig
mit. Die faszinierende zweiteilige Dokumentation will das
Unsichtbare sichtbar machen. Sehr lange Zeitraffer-Aufnahmen,
extreme Zeitlupen und neue Makrooptiken zeigen Phänomene, die dem
menschlichen Auge sonst verschlossen bleiben.
Der zweite Teil von «Mythos Wald» gibt unter anderem Einblick in das
Leben der Hirschkäfer und Glühwürmchen und lüftet das Geheimnis der
«Apotheke» der Waldameisen.
Doch auch große Tiere wie der Storch und der Fuchs erhalten ihre
Bühne.
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| So. 13.05.12 |
17:15 - 18:00
Uhr |
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Honigjäger im
Himalaja
Länder - Menschen - Abenteuer
Im Himalaja baut die größte Wildbiene
der Welt ihre Waben an unzugängliche Stellen steiler Felsklippen.
Kaum ein Nesträuber wagt es, sich diesen gefährlichen Orten - oft
höher als 3000 Meter gelegen - zu nähern. Bis auf die Männer des
Volksstamms der Magar. Sie haben es auf den Honig der Wildbienen,
das "flüssige Gold" der Berge, abgesehen. Jedes Jahr im Frühling
riskieren sie ihr Leben und plündern mithilfe von selbstgebauten
Bambusleitern, Räucherwerk und Stöcken völlig ungesichert die prall
gefüllten Waben. Der bekannte Himalaja-Filmer Jérôme Ségur hat sie
auf ihren
Beutezügen begleitet.
Zum ersten Mal trifft ein Filmteam auf die Honigjäger von Kuine. Das
Dorf liegt abseits der Trekking-Pfade auf 2600 Höhenmetern im
Gebirgsvorland Nord-West Nepals. Die Menschen hier leben von den
kargen Erträgen ihrer Felder und würden
ohne den Verkauf von wildem Honig kaum über Bareinnahmen verfügen.
Ein bis zweimal pro Jahr brechen die erwachsenen Männer des Dorfes
gemeinsam zu einer waghalsigen Erntetour auf. In der Sprache der
Magar werden sie "Peringe" genannt,
was so viel wie "Wissende" bedeutet.
Jérôme Ségur, der selbst Kamera führt, begleitet die Gruppe von Bal
Bahadur, der nicht nur ein geschickter Kletterer ist und die
sichersten Strickleitern baut, sondern vor allem auch ein Auge für
die versteckten Bienennester hat. In diesem Jahr soll sein
vierzehnjähriger Sohn Moti erstmals den wilden Honig ernten. Moti
ist ganz erpicht darauf, in die Fußstapfen des Vaters zu treten, und
stolz, seine
Fähigkeiten vor den Erwachsenen endlich unter Beweis stellen zu
können. Doch zeigt sich bald, dass er die Herausforderung
unterschätzt. Beim ersten Erntegang in 30 Meter Höhe zerstört er die
kostbare Wabe und lässt sie in die Tiefe fallen, statt sie
vorsichtig in einem Korb zu bergen. Ein Zurück gibt es nicht; mit
einer eigens an seine Größe angepassten Bambusleiter muss er sich
auch an der nächsten Fundstelle versuchen, obwohl diese noch höher
und direkt über einem reißenden Fluss gelegen ist. Erst allmählich
lernt er, barfuß auf der Leiter stehend die nötigen Arbeitsschritte
zu koordinieren, zuerst das Nest auszuräuchern, einen Teil der Wabe
mit dem Stock behutsam abzutrennen und sich über das Herablassen und
Hochziehen des Erntekorbes mit den Übrigen zu verständigen. Eine
schwere Prüfung, bei der der geringste Fehler teuer bezahlt wird.
Eine archaische Arbeit, bei der Klagen über Bienenstiche oder andere
Verletzungen nicht erlaubt sind.
Regisseur Jérôme Ségur folgt der Truppe von Bal Bahadur auf Schritt
und Tritt. Dort, wo die Waben geplündert werden, hängen er und sein
Tonassistent samt Ausrüstung inmitten des umherschwirrenden wilden
Bienenvolks direkt neben den
Honigjägern in der Wand. Ihnen gelingen atemberaubende Aufnahmen und
vor allem eine authentische Nähe zu Moti und den Seinen. Der Film
"Honigjäger im Himalaja" erzählt die Geschichte eines spektakulär
unspektakulären Handwerks und die eines Jungen, der eine gefährliche
Reifeprüfung zu bestehen hat.
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| Fr. 18.05.12
+
Sa. 19.05.12
+
So. 20.05.12 |
19:15 - 20:00
Uhr +
12:30 - 13:15 Uhr
+
09:30 - 10:15 Uhr |
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Länder,
Menschen Abenteuer
Honigjäger im Himalaja
Im Himalaja baut die größte Wildbiene
der Welt ihre Waben an unzugängliche Stellen steiler Felsklippen.
Kaum ein Nesträuber wagt es, sich diesen gefährlichen Orten - oft
höher als 3000 Meter gelegen - zu nähern. Bis auf die Männer des
Volksstamms der Magar. Sie haben es auf den Honig der Wildbienen,
das "flüssige Gold" der Berge, abgesehen. Jedes Jahr im Frühling
riskieren sie ihr Leben und plündern mithilfe von selbstgebauten
Bambusleitern, Räucherwerk und Stöcken völlig ungesichert die prall
gefüllten Waben. Der bekannte Himalaja-Filmer Jérôme Ségur hat sie
auf ihren
Beutezügen begleitet.
Zum ersten Mal trifft ein Filmteam auf die Honigjäger von Kuine. Das
Dorf liegt abseits der Trekking-Pfade auf 2600 Höhenmetern im
Gebirgsvorland Nord-West Nepals. Die Menschen hier leben von den
kargen Erträgen ihrer Felder und würden
ohne den Verkauf von wildem Honig kaum über Bareinnahmen verfügen.
Ein bis zweimal pro Jahr brechen die erwachsenen Männer des Dorfes
gemeinsam zu einer waghalsigen Erntetour auf. In der Sprache der
Magar werden sie "Peringe" genannt,
was so viel wie "Wissende" bedeutet.
Jérôme Ségur, der selbst Kamera führt, begleitet die Gruppe von Bal
Bahadur, der nicht nur ein geschickter Kletterer ist und die
sichersten Strickleitern baut, sondern vor allem auch ein Auge für
die versteckten Bienennester hat. In diesem Jahr soll sein
vierzehnjähriger Sohn Moti erstmals den wilden Honig ernten. Moti
ist ganz erpicht darauf, in die Fußstapfen des Vaters zu treten, und
stolz, seine
Fähigkeiten vor den Erwachsenen endlich unter Beweis stellen zu
können. Doch zeigt sich bald, dass er die Herausforderung
unterschätzt. Beim ersten Erntegang in 30 Meter Höhe zerstört er die
kostbare Wabe und lässt sie in die Tiefe fallen, statt sie
vorsichtig in einem Korb zu bergen. Ein Zurück gibt es nicht; mit
einer eigens an seine Größe angepassten Bambusleiter muss er sich
auch an der nächsten Fundstelle versuchen, obwohl diese noch höher
und direkt über einem reißenden Fluss gelegen ist. Erst allmählich
lernt er, barfuß auf der Leiter stehend die nötigen Arbeitsschritte
zu koordinieren, zuerst das Nest auszuräuchern, einen Teil der Wabe
mit dem Stock behutsam abzutrennen und sich über das Herablassen und
Hochziehen des Erntekorbes mit den Übrigen zu verständigen. Eine
schwere Prüfung, bei der der geringste Fehler teuer bezahlt wird.
Eine archaische Arbeit, bei der Klagen über Bienenstiche oder andere
Verletzungen nicht erlaubt sind.
Regisseur Jérôme Ségur folgt der Truppe von Bal Bahadur auf Schritt
und Tritt. Dort, wo die Waben geplündert werden, hängen er und sein
Tonassistent samt Ausrüstung inmitten des umherschwirrenden wilden
Bienenvolks direkt neben den
Honigjägern in der Wand. Ihnen gelingen atemberaubende Aufnahmen und
vor allem eine authentische Nähe zu Moti und den Seinen. Der Film
"Honigjäger im Himalaja" erzählt die Geschichte eines spektakulär
unspektakulären Handwerks und die eines Jungen, der eine gefährliche
Reifeprüfung zu bestehen hat.
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| Di. 22.05.12 |
19:30 - 20:13
Uhr |
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Wildes
Deutschland
Der Pfälzer Wald
Die Dokumentationsreihe "Wildes Deutschland" präsentiert
einzigartige Landschaften und deren Tierwelt in unterschiedlichen
Regionen Deutschlands. Mit Zeitraffer, HD-Zeitlupe, aufwendigen
Kamerafahrten und ungewöhnlichen Perspektiven sorgen die Filmemacher
für einprägsame Bilder. Nie zuvor gesehene Luft- und
Unterwasseraufnahmen zeigen die Einmaligkeit und Vielfalt der
porträtierten Biosphärenreservate und Nationalparks.
Im Mittelpunkt der zweiten Folge steht der Pfälzerwald. Im Westen
ist die Grenze zu Frankreich nicht weit, und im Osten verläuft die
Weinstraße, an der zahlreiche romantische Dörfer zum Bleiben und
Genießen auffordern.
Im Südwesten Deutschlands, unweit der französischen Grenze, liegt
der Pfälzerwald. Farbenprächtige Buntsandsteinfelsen sowie unzählige
Burgen und Ruinen überragen die duftenden Kiefernwälder. Der Trifels
mit seiner erhabenen Reichsburg ist die bekannteste Felsenburg.
Wildkatze und Luchs schleichen durchs Unterholz, Rothirsche mit
prächtigem Geweih und korsische Mufflons mit schneckenförmigem
Gehörn stolzieren im größten zusammenhängenden Waldgebiet
Deutschlands umher. An der Grenze zu Frankreich im Dahner Felsenland
ragt das Wahrzeichen des Pfälzerwaldes über die Baumwipfel: der
Teufelstisch, die bekannteste Felsformation des Naturparks
Pfälzerwald.
Die am Ostrand des Pfälzerwaldes verlaufende Weinstraße lädt mit
ihren romantischen Weindörfern zum Verweilen ein. Die Region zählt
zu den wärmsten Deutschlands. Und so haben sich Zippammer,
Gottesanbeterin und Smaragdeidechse in der Toskana Deutschlands
eingerichtet. Ein Neuzugang aus Südeuropa ist der farbenprächtige
Bienenfresser, der seit 1996 im Pfälzerwald heimisch ist. Sobald er
Mitte Mai aus seinem afrikanischen Winterquartier zurückkehrt, gräbt
er tiefe Erdröhren in Sandgruben und Weinberge, in denen er später
seine Jungen aufzieht.
Bereits vor 2.000 Jahren wurden im Marschgepäck römischer Truppen
kulinarische Köstlichkeiten aus dem Mittelmeerraum nach
Rheinland-Pfalz gebracht: Weintrauben, die
Mittelmeer-Weinbergschnecke und Esskastanien gelten bis heute als
Delikatessen. Im Herbst sind die schmackhaften Früchte, auch "Keschde"
genannt, besondere Leckerbissen für Wildschweine, Mufflons und
Rotwild. Aber auch flinke Eichhörnchen schwelgen im Nahrungsreichtum
der lichten Esskastanienwälder.
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| Do. 24.05.12 |
15:15 - 16:00
Uhr |
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Deutschlands wilde Tiere
Im Nationalpark Müritz
Jedes Jahr im März
beginnt an der Müritz ein neues Fischadlerjahr. Die großen Greife
sind aus ihrem afrikanischen Winterquartier zurückgekehrt - an den
Ort, an dem sie geschlüpft und aufgewachsen sind. Die Könige der
Lüfte haben hier ihr größtes Brutrevier in Deutschland. Zwanzig
Paare brüten im Nationalpark Müritz. Das Schutzgebiet liegt im
Herzen der Mecklenburgischen Seenplatte. Vom östlichen Ufer der
Müritz, dem zweitgrößten Binnensee der Bundesrepublik Deutschland,
erstreckt sich der Nationalpark über 31.000 Hektar bis nach
Neustrelitz und Feldberg. Es ist eine eiszeitlich geprägte
Landschaft, in der sich ein Mosaik naturnaher Lebensräume erhalten
hat, mit urwüchsigen Wäldern, ausgedehnten Mooren und
naturbelassenen Seen. Einzigartige Filmaufnahmen nicht nur vom Leben
der Fischadler entstanden in diesem Stück Wildnis. In der Stille
abgelegener Gewässer führt der Fischotter sein verborgenes Leben.
Die Sumpfschildkröte hat hier ihr nördlichstes Verbreitungsgebiet.
An den Ufern brütet die Beutelmeise, und schon in den ersten
Frühlingstagen stimmen die Moorfroschmännchen ihren Balzgesang an.
In den urwüchsigen Buchenwäldern von Serrahn, in der die Natur seit
annähernd 150 Jahren sich selbst überlassen ist, füttert nicht nur
der Buntspecht seine Jungen. Auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz,
der heute einer Wüste gleicht, erobern Gräser, Sträucher und Bäume,
aber auch Grabwespen und
andere Insekten verloren gegangene Standorte zurück. In den
Moorregionen blühen der Sumpfporst und der Fleisch fressende
Sonnentau. Sogar der scheue Waldwasserläufer, der selten in
Norddeutschland brütet, ließ sich beobachten. Vor mehr als sechzig
Jahren wurde in dieser Region das erste Naturschutzgebiet
ausgewiesen. Heute ist der Nationalpark ein Refugium für seltene
Tiere und Pflanzen, für viele hochbedrohte Arten, und der
Fischadler, der in Westeuropa nahezu ausgestorben ist, kann hier
auch weiter ungestört seine Jungen großziehen.
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| Fr. 25.05.12 |
19:30 - 20:13
Uhr |
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Wildes
Deutschland
Der Bayerische Wald
Die Dokumentationsreihe
"Wildes Deutschland" präsentiert einzigartige Landschaften und deren
Tierwelt in unterschiedlichen Regionen Deutschlands. Mit Zeitraffer,
HD-Zeitlupe, aufwendigen Kamerafahrten und ungewöhnlichen
Perspektiven sorgen die Filmemacher für einprägsame Bilder. Nie
zuvor gesehene Luft- und Unterwasseraufnahmen zeigen die
Einmaligkeit und Vielfalt der porträtierten Biosphärenreservate und
Nationalparks.
Der fünfte Teil der Reihe porträtiert den Bayerischen Wald an der
Grenze zu Tschechien. Die Dokumentation zeigt, wie es im einstigen
Wirtschaftswald zur Katastrophe kam, die unter dem Namen Waldsterben
bekannt wurde. Und sie demonstriert, wie daraus heute der "Urwald
von morgen" heranwächst, wie perfekt hier Werden, Wachsen und
Vergehen ineinandergreifen und warum der einst die Katastrophe
auslösende Borkenkäfer nicht zum Totengräber, sondern zum
Geburtshelfer wurde.
Als sich in den 80er Jahren im Nationalpark Bayerischer Wald der
Borkenkäfer außergewöhnlich stark vermehrte und die
Nationalparkverwaltung eine Bekämpfung bewusst unterließ, hatte das
weitreichende Folgen. Binnen weniger Jahre starben mehrere Tausend
Hektar alter, ehemals wirtschaftlich genutzter Fichtenbestände in
den Hochlagen ab. Apokalyptische Szenarien boten sich dem Besucher.
Zehntausende kahle, tote Bäume dominierten den Nationalpark. Vom
Ende des Waldes war die Rede, vom "größten Waldfriedhof"
Mitteleuropas und vom Ruin der Tourismusregionen Bayerischer Wald.
Doch dann geschah das Wunder: Aus dem Vernichtungswerk der
Borkenkäfer wuchs ein neuer Wald heran, vielgestaltiger und bunter,
als es der vorherige Wirtschaftswald je war. Knapp 30 Jahre nach dem
Borkenkäferbefall zeigt sich jetzt der Erfolg der Nationalpark-Idee
"Natur Natur sein lassen". Die riesigen Mengen toten Holzes
vermoderten im Laufe der Zeit und damit entstand die wichtigste
Voraussetzung für die erfolgreiche natürliche Verjüngung der Fichte.
Genau die Baumarten kehrten ganz von allein zurück, die seit alters
her hier gedeihen können. Nirgendwo sonst zwischen Ural und Atlantik
dürfen sich nun Wälder auf einer so großen Fläche frei entwickeln -
ohne Zutun des Menschen - allein nach den Gesetzen der Natur.
So profitieren vor allem die nach Licht hungernden und Wärme
liebenden Organismen. Zu ihnen zählen Pflanzen und Tiere, die alles
verwerten können, was von den toten Bäumen übrigbleibt, wie Käfer,
Schmetterlinge, Flechten und Moose. Auch bodenbrütende Vogelarten
wie der Fitis schätzen die Auflichtung des Waldes. Selbst der
Wespenbussard kann hier jetzt ungehindert nach Insekten, die ihre
Nester in die Erde bauen, Ausschau halten. Und die umgestürzten
Stämme dienen nicht nur der Luchsfamilie als Versteck, sondern das
tote Holz vermodert allmählich und wandelt sich selbst zum Keimbett
für eine neue Waldgeneration.
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| So. 27.05.12
+
Mo. 28.05.12 |
14:55 - 15:25
Uhr +
04:25 - 04:55 Uhr |
 |
Der
Ameisenflüsterer
Umsiedlung eines Waldameisenhügels
Ein Mikroskop, eine Schaufel und ein
paar Plastiktonnen - das ist die Standardausrüstung von Gerold
Müller. Oft fährt der 69jährige deutsche Ameisenheger mehr als
hundert Kilometer für die Notumsiedlung eines Waldameisenhügels.
Dass die kleinen Insekten ihm dabei in Scharen den Arm hinauf bis
ins Hemd krabbeln, stört ihn nicht weiter. Hauptsache, er fängt auch
die Königin ein, irgendwo in einem Meter Tiefe, denn ohne sie gerät
der Hofstaat durcheinander.
Ist der Hügel ausgebuddelt, muss Gerold Müller ein neues Zuhause für
die Tiere finden. Der alte Förster kennt Wald und Ameise und weiss,
worauf er bei der Suche achten muss. Wenn der Heger nicht gerade
Hügel umsiedelt, leistet er Vermittlungsarbeit zwischen Mensch und
Ameise. Mal bauen die Ameisen zu nah am Hof, mal bauen die Menschen
zu nah an den Hügeln. Zum Schluss weiss nur noch Gerold Müller Rat.
Oft hilft schon etwas Honig oder Lavendelöl gegen das Problem.
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| Di. 29.05.12 |
18:25 - 19:00
Uhr |
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Wildes
Deutschland
Der Pfälzer Wald
Die Dokumentationsreihe "Wildes Deutschland" präsentiert
einzigartige Landschaften und deren Tierwelt in unterschiedlichen
Regionen Deutschlands. Mit Zeitraffer, HD-Zeitlupe, aufwendigen
Kamerafahrten und ungewöhnlichen Perspektiven sorgen die Filmemacher
für einprägsame Bilder. Nie zuvor gesehene Luft- und
Unterwasseraufnahmen zeigen die Einmaligkeit und Vielfalt der
porträtierten Biosphärenreservate und Nationalparks.
Im Mittelpunkt der zweiten Folge steht der Pfälzerwald. Im Westen
ist die Grenze zu Frankreich nicht weit, und im Osten verläuft die
Weinstraße, an der zahlreiche romantische Dörfer zum Bleiben und
Genießen auffordern.
Im Südwesten Deutschlands, unweit der französischen Grenze, liegt
der Pfälzerwald. Farbenprächtige Buntsandsteinfelsen sowie unzählige
Burgen und Ruinen überragen die duftenden Kiefernwälder. Der Trifels
mit seiner erhabenen Reichsburg ist die bekannteste Felsenburg.
Wildkatze und Luchs schleichen durchs Unterholz, Rothirsche mit
prächtigem Geweih und korsische Mufflons mit schneckenförmigem
Gehörn stolzieren im größten zusammenhängenden Waldgebiet
Deutschlands umher. An der Grenze zu Frankreich im Dahner Felsenland
ragt das Wahrzeichen des Pfälzerwaldes über die Baumwipfel: der
Teufelstisch, die bekannteste Felsformation des Naturparks
Pfälzerwald.
Die am Ostrand des Pfälzerwaldes verlaufende Weinstraße lädt mit
ihren romantischen Weindörfern zum Verweilen ein. Die Region zählt
zu den wärmsten Deutschlands. Und so haben sich Zippammer,
Gottesanbeterin und Smaragdeidechse in der Toskana Deutschlands
eingerichtet. Ein Neuzugang aus Südeuropa ist der farbenprächtige
Bienenfresser, der seit 1996 im Pfälzerwald heimisch ist. Sobald er
Mitte Mai aus seinem afrikanischen Winterquartier zurückkehrt, gräbt
er tiefe Erdröhren in Sandgruben und Weinberge, in denen er später
seine Jungen aufzieht.
Bereits vor 2.000 Jahren wurden im Marschgepäck römischer Truppen
kulinarische Köstlichkeiten aus dem Mittelmeerraum nach
Rheinland-Pfalz gebracht: Weintrauben, die
Mittelmeer-Weinbergschnecke und Esskastanien gelten bis heute als
Delikatessen. Im Herbst sind die schmackhaften Früchte, auch "Keschde"
genannt, besondere Leckerbissen für Wildschweine, Mufflons und
Rotwild. Aber auch flinke Eichhörnchen schwelgen im Nahrungsreichtum
der lichten Esskastanienwälder.
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Juni 2012
| Fr. 01.06.12 |
18:25 - 19:08 Uhr |
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Wildes
Deutschland
Der Bayerische Wald
Die Dokumentationsreihe
"Wildes Deutschland" präsentiert einzigartige Landschaften und deren
Tierwelt in unterschiedlichen Regionen Deutschlands. Mit Zeitraffer,
HD-Zeitlupe, aufwendigen Kamerafahrten und ungewöhnlichen
Perspektiven sorgen die Filmemacher für einprägsame Bilder. Nie
zuvor gesehene Luft- und Unterwasseraufnahmen zeigen die
Einmaligkeit und Vielfalt der porträtierten Biosphärenreservate und
Nationalparks.
Der fünfte Teil der Reihe porträtiert den Bayerischen Wald an der
Grenze zu Tschechien. Die Dokumentation zeigt, wie es im einstigen
Wirtschaftswald zur Katastrophe kam, die unter dem Namen Waldsterben
bekannt wurde. Und sie demonstriert, wie daraus heute der "Urwald
von morgen" heranwächst, wie perfekt hier Werden, Wachsen und
Vergehen ineinandergreifen und warum der einst die Katastrophe
auslösende Borkenkäfer nicht zum Totengräber, sondern zum
Geburtshelfer wurde.
Als sich in den 80er Jahren im Nationalpark Bayerischer Wald der
Borkenkäfer außergewöhnlich stark vermehrte und die
Nationalparkverwaltung eine Bekämpfung bewusst unterließ, hatte das
weitreichende Folgen. Binnen weniger Jahre starben mehrere Tausend
Hektar alter, ehemals wirtschaftlich genutzter Fichtenbestände in
den Hochlagen ab. Apokalyptische Szenarien boten sich dem Besucher.
Zehntausende kahle, tote Bäume dominierten den Nationalpark. Vom
Ende des Waldes war die Rede, vom "größten Waldfriedhof"
Mitteleuropas und vom Ruin der Tourismusregionen Bayerischer Wald.
Doch dann geschah das Wunder: Aus dem Vernichtungswerk der
Borkenkäfer wuchs ein neuer Wald heran, vielgestaltiger und bunter,
als es der vorherige Wirtschaftswald je war. Knapp 30 Jahre nach dem
Borkenkäferbefall zeigt sich jetzt der Erfolg der Nationalpark-Idee
"Natur Natur sein lassen". Die riesigen Mengen toten Holzes
vermoderten im Laufe der Zeit und damit entstand die wichtigste
Voraussetzung für die erfolgreiche natürliche Verjüngung der Fichte.
Genau die Baumarten kehrten ganz von allein zurück, die seit alters
her hier gedeihen können. Nirgendwo sonst zwischen Ural und Atlantik
dürfen sich nun Wälder auf einer so großen Fläche frei entwickeln -
ohne Zutun des Menschen - allein nach den Gesetzen der Natur.
So profitieren vor allem die nach Licht hungernden und Wärme
liebenden Organismen. Zu ihnen zählen Pflanzen und Tiere, die alles
verwerten können, was von den toten Bäumen übrigbleibt, wie Käfer,
Schmetterlinge, Flechten und Moose. Auch bodenbrütende Vogelarten
wie der Fitis schätzen die Auflichtung des Waldes. Selbst der
Wespenbussard kann hier jetzt ungehindert nach Insekten, die ihre
Nester in die Erde bauen, Ausschau halten. Und die umgestürzten
Stämme dienen nicht nur der Luchsfamilie als Versteck, sondern das
tote Holz vermodert allmählich und wandelt sich selbst zum Keimbett
für eine neue Waldgeneration.
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| Sa. 02.06.12 |
10:45 - 11:15 Uhr |
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Der
Ameisenflüsterer
Umsiedlung eines Waldameisenhügels
Ein Mikroskop, eine Schaufel und ein
paar Plastiktonnen - das ist die Standardausrüstung von Gerold
Müller. Oft fährt der 69jährige deutsche Ameisenheger mehr als
hundert Kilometer für die Notumsiedlung eines Waldameisenhügels.
Dass die kleinen Insekten ihm dabei in Scharen den Arm hinauf bis
ins Hemd krabbeln, stört ihn nicht weiter. Hauptsache, er fängt auch
die Königin ein, irgendwo in einem Meter Tiefe, denn ohne sie gerät
der Hofstaat durcheinander.
Ist der Hügel ausgebuddelt, muss Gerold Müller ein neues Zuhause für
die Tiere finden. Der alte Förster kennt Wald und Ameise und weiss,
worauf er bei der Suche achten muss. Wenn der Heger nicht gerade
Hügel umsiedelt, leistet er Vermittlungsarbeit zwischen Mensch und
Ameise. Mal bauen die Ameisen zu nah am Hof, mal bauen die Menschen
zu nah an den Hügeln. Zum Schluss weiss nur noch Gerold Müller Rat.
Oft hilft schon etwas Honig oder Lavendelöl gegen das Problem.
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Mitschnitte zu Fernsehsendungen,
in denen
ich als Wespenberater und Umsiedler mitwirken durfte:
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Hessenfernsehen -
Maintower News
Hornissenalarm
Vorsicht Jogger und Spaziergänger, im Rodgauer Wald gibt es derzeit ein
Hornissennest.
Weil
es sich zu nahe herangewagt hatte, wurde ein Ehepaar gestochen. Der Rodgauer
Wespenexperte Peter Tauchert hat den Baum, indem das Volk nistet, nun
abgesperrt.
Bis
Mitte Oktober werden die Hornissen ihr Nest verlassen.
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ZDF.Umwelt
Keine Angst vor Wespen
Dass man Wespen am liebsten aus dem Weg geht ist
klar, aber dass sie einen schlechten Ruf haben, ist unfair. In Deutschland
gibt es einige Hundert Wespenarten. Nur acht davon leben in Schwärmen und
bauen Nester. Und nur zwei von ihnen, nämlich die Gemeine und die Deutsche
Wespe, sind Schuld am schlechten Image.
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Sat.1 - 17.30 Live
Hornissenumsiedelung
Die milden Temperaturen bescheren uns
zwar einen angenehmen Sommer, aber leider auch viele Wespen und Hornissen,
denn die lieben das milde Klima. Darum liegt das Wespenaufkommen in
diesem Jahr um 30 Prozent höher als zuvor. Besonders schlimm für Allergiker!
17:30 hat eine Betroffene und den Insektenberater Peter Tauchert bei seinem
Einsatz in Rodgau-Weiskirchen begleitet.
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Hessenfernsehen -
Maintower News
Wespensaison
Die
Wespensaison hat begonnen.
Peter Tauchert hatte heute alle Hände voll zu tun. Per Wespenexperte musste
in Rodgau über 200 Wespen wegsaugen. Das Nest wurde für die Einwohner
gefährlich, da es sich direkt über der Eingangstür befand und die Wespen ihr
Revier verteidigten. Die Zeit der Großeinsätze kommt für Peter Tauchert
allerdings noch. Im September werden die Wespen besonders aggressiv.
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Hessenfernsehen -
Maintower News.
Wespenumsiedelung vom Fachmann
Wespen lassen sich gerne einmal da nieder, wo es gar keiner braucht.
In
der Toilette von G. und K. Höfler in Offenbach zum Beispiel. Und nun... da
lassen, weg räumen... bloß nicht. Hände weg und Profis rufen...
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Hessenfernsehen -
Service Natur
Sommer, Sonne, Wespenstich - Wespen- und Hornissenhotline
Rat und Tat bei Problemen mit Wespen und Hornissen In solch einem Fall kann man die Wespen- und Hornissenhotline des Kreises Offenbach anrufen. Dort bieten
die Mitarbeiter zunächst telefonisch, bei Bedarf aber auch vor Ort ihre Hilfe an. Anhand der Form, Farbe und Anbringung des Nestes können sie die Wespenart bestimmen. Ein wichtiges Kriterium für das weitere Vorgehen, denn lediglich zwei der elf mitteleuropäischen Wespenarten
können dem Menschen lästig werden.
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